Hamburg | 48h in der Hafenstadt

Franzbrötchen und Reeperbahn. Jungfernstieg und Gänsemarkt. Michel und Elbphilharmonie. Hamburg ist vielfältig, Hamburg ist bunt und versprüht nordischen Charme an jeder Ecke. Im August sind wir spontan für ein Wochenende nach Hamburg gefahren. Wer uns kennt weiß, dass auf dem Programm kein klassisches Sightseeing stand. Stattdessen gab es ein Wochenende Schlendern durch die Straßen des Schanzenviertels und St. Pauli, ein Wochenende voller kulinarischer Leckereien. Ein Wochenende voll von Concept-Store-Erkundungen, Second-Hand-Jagd und Flohmarkt-Hopping. 48 Stunden in Hamburg, los geht’s!

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Entdecken | Essen | Übernachten

Unterwegs in der Hansestadt

Wir lieben es, eine Stadt zu Fuß zu erkunden. So können wir ein Viertel richtig kennenlernen und das Straßengeschehen an jeder Ecke aufsaugen. Und Hamburg ermöglicht genau das. Die meisten Entfernungen sind bequem zu Fuß zurückzulegen. Wer lieber auf zwei Rädern die Gegend kennenlernen möchte, kann auf eine der zahlreichen Ausleihmöglichkeiten für Fahrräder zurückgreifen und Hamburg auf dem Rad entdecken.

Vom Schanzenviertel…

Das Viertel ist schon seit einiger Zeit eines der Szeneviertel Hamburgs. Und hat für uns noch immer nicht an Charme verloren. Hier gibt es viel zu sehen, zu erleben, zu entdecken. Wir nehmen uns hier einen Mittag lang Zeit, unsere Lieblingsshops abzuklappern, Franzbrötchen zu essen und einen sonnigen Samstag zu genießen. 

Unseren Bummel durch das Viertel starten wir mit einem Abstecher auf die Flohschanze. Der Flohmarkt findet jeden Samstag von 8:00 bis 16:00 Uhr statt. Hier gibt es alles, von Schallplatten über Vintage Möbel bis hin zur Second-Hand-Klamotte. Und, weil wir schon mal in der Ecke sind, geht es für uns noch kurz in Richtung Karolinenviertel. Direkt hinter dem Flohmarkt entlang der Marktstraße gibt es einige schöne Läden, unter anderem auch Glore mit einer großen Auswahl an nachhaltiger Mode. Zurück über die Flohschanze schlendern wir jetzt wieder in Richtung Norden, einmal kreuz und quer durch das Schanzenviertel, vorbei an tollen Geschäften zum Stöbern, wie Broke + Schön, Frida oder auch B-Lage. 

…nach St. Pauli…

St. Pauli ist bekannt für den Fußballclub, äußerst passionierte Fans, die Landungsbrücken am Hafen und natürlich die Reeperbahn. Auch wenn die Reeperbahn inklusive Herbertstraße und Große Freiheit mittlerweile schon zu einem Touristen-Hotspot geworden ist, stand es für uns nicht ganz oben auf der To Do Liste. St. Pauli in den letzten Jahren zu einem vielseitigen Stadtviertel entwickelt. Es gibt eine kleine, aber feine Szene gemütlicher Cafés, hipper Bars und cooler Restaurants. 

Die Straßen des Viertels sind bunt und abwechslungsreich. Die Menschen offen und herzlich. Einmal vom Schanzenviertel quer durch St. Pauli in Richtung Hafen lohnt sich. Und wer doch ein bisschen neugierig auf Reeperbahn und Co. ist, quert die beliebte Amüsiermeile zwangsläufig mindestens einmal. 

…und in die Speicherstadt

Ein bisschen touristisches Programm gibt es gegen Ende unseres Trips dann doch noch. Der Grund dafür sind die vielen tollen Fotomotive in der Speicherstadt. Der Bezirk ist durchzogen von Kanälen, kleinen Brücken und überall sind die Straßen mit den typischen roten Backsteingebäuden gesäumt. Hier heißt es für uns einfach schlendern und ein paar Fotomotive einfangen.

Butter bei die Fische – Was kam auf den Tisch? 

Die Auswahl in Hamburg ist riesig. Kulinarisches Juwel, authentisch nordische Küche, urige Kneipen. Doch wir haben nur 48 Stunden Zeit. Hier unsere Highlights: 

Franzbrötchen im Elbgold

Elbgold ist eine Kaffeerösterei und bietet die leckersten Snacks an. Unter anderem auch den Hamburger Klassiker: Das Franzbrötchen. Früh kommen lohnt sich, denn hier ist immer viel los!

Glücklich im Berta Emil Richard Schneider

Ein Restaurant wie wir es lieben. Ein vergleichsweise neuer Spot im Schanzenviertel. Hamburger Küche trifft auf amerikanische Einflüsse. Lecker und einfach gut. Coole Location, lockere Atmosphäre und authentisches Essen ergibt zwei glückliche Foodies. 

Hausgemachtes im Café Lorenz

Das Café Lorenz ist ein seltenes Fundstück. Ein familiengeführtes Café unweit der Sternschanze. Hier fühlt man sich wie im heimischen Wohnzimmer. Die große Auswahl und das leckere Frühstück tun ihr Übriges. Eine Herzensempfehlung!

Pizzahunger stillen im ÜberQuell

Eine Brauerei, die zufälligerweise auch super leckere Pizza anbietet. Neapolitanischer Style, genau so wie wir es mögen. Und da uns Sonntags der Pizzahunger überfallen hat, war der Besuch eine klare Sache. 

Entspannt am Strand Pauli

Längst kein Geheimtipp mehr, aber trotzdem irgendwie noch immer super gechillt und entspannt. Der Strand Pauli versprüht Urlaubsflair und das mitten in der Stadt. Die Location ist riesig und die Menschen könnten bunter gemischt kaum sein. Für einen sonnigen Sonntagnachmittag genau der perfekte Ort. 

Übernachten in Hamburg

Zwei Nächte in zentrale Lage und trotzdem nicht viel bezahlen? Das geht in der Superbude. Hotel-Hostel-Mix mit zwei Locations in der Stadt. Wir haben uns für die Superbude St. Pauli entschieden, die super zentral zwischen Schanzenviertel und St. Pauli liegt. Die Unterkunft an sich bietet viele Zimmer an, ob in Gruppen oder zu zweit unterwegs – man findet immer die perfekte Lösung. Nettes Personal, stylische Einrichtung, viele Tipps und einen Ausleihservice für Fahrräder. Was will man mehr?! 

Superbude St. Pauli
Juliusstraße 1-7
22769 Hamburg

Zur Unterkunft geht’s hier entlang.

48 Stunden in Hamburg – wie war’s?

Hamburg ist eine unserer Lieblingsstädte in Deutschland. Die Menschen, das Flair, die Viertel. 48 Stunden sind natürlich zu kurz, um die Stadt komplett zu entdecken. Für einen Wochenendtrip innerhalb Deutschlands trotzdem eine große Herzensempfehlung. Wir sind gerne hier und kommen noch lieber wieder.

by selectedjungle


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