Machu Picchu von oben Titelbild

Mystisch. Magisch. Machu Picchu.

Machu Picchu ist das Highlight einer jeden Peru-Reise. Wenn nicht sogar Südamerikareise. Ein Wahrzeichen. Eine Inka-Kult-Stätte. Die spektakulär gelegene Inka-Stadt wurde erst vor rund 100 Jahren entdeckt. Heute gehört sie sogar zu den sieben neuen Weltwundern. 

Wir haben uns das Highlight direkt zu Beginn unserer Peru-Reise vorgenommen. Vom Titikaka-See in Bolivien ging es nach Cusco. Dem Tor zu den Bergen, die Machu Picchu umgeben. Bekanntlich führen viele Wege nach Rom. In diesem Fall aber nur einer. Und zwar nach Aguas Calientes, dem Dorf und Basecamp am Fuße des Machu Picchu.

Diesen Weg kann man allerdings mit unterschiedlichsten Mitteln zurücklegen. Ob zu Fuß, mit dem Zug oder Colectivo. Um ein bisschen Licht in den Dschungel der Informationen rund um Machu Picchu und die Anfahrt zu bringen, fassen wir euch die wichtigsten Informationen zusammen. Passend für jeden Geldbeutel. 


selected Quicklinks

Allgemeine Infos | Low Budget | Medium Budget
High Budget | Unsere Empfehlung


Allgemeine Infos

Wo liegt was?

Viele Besucher gehen davon aus, dass Machu Picchu ganz easy von Cusco aus zu erreichen ist. Nicht ganz. Denn einfach erreichbar ist hier leider gar nichts. Es gibt keine Straßen bis nach Aguas Calientes. Das letzte Stück kann nur zu Fuß oder mit dem Zug zurückgelegt werden. Da die einzelnen Locations, Ortschaften und Wege oft zu Verwirrung führen, hier eine grobe Skizze zur Orientierung. 

Wie viel Zeit benötige ich für den Machu Picchu?

Aufgrund der doch recht aufwändigen Anfahrt, sollte man idealerweise zwei Tage für den Trip zum Machu Picchu einplanen. An Tag 1 steht die Anreise nach Aguas Calientes auf dem Programm. So kann man an Tag 2 frühmorgens Machu Picchu ohne allzu große Touristenmassen besuchen und ist in der Regel bis zum Abend wieder in Cusco. 

Es gibt auch vereinzelt Tagestouren direkt von Cusco aus. Hier muss man aber sehr (!) früh aufstehen und sehr (!!) viel Geld zahlen. Daher gehen wir hier nicht weiter auf diese Option ein. 

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Idealerweise besucht man Machu Picchu in den frühen Morgenstunden. Die typischen Nebelschwaden ziehen über die Stätte hinweg und die Ruinenstadt ist auch noch nicht so stark überfüllt. Somit nichts für Langschläfer. 

Wie viel kostet der Eintritt zum Machu Picchu?

Seit 2019 wurde der Einlass zum UNESCO Weltkulturerbe stark reguliert. So war der Machu Picchu noch vor ein paar Jahren das schwarze Schaf der UNESCO. Wenige Regeln, viele Menschen und der Tourismus haben die Inka-Stätte zusehends in Mitleidenschaft gezogen. 

Doch damit war 2019 Schluss. Seitdem ist der Einlass ausschließlich mit geführten Touren möglich. Ein Guide (ca. 25 €) sowie Eintrittstickets (ca. 40 €) können bereits im Vorfeld oder spontan am Eingang vor Ort gebucht und organisiert werden. 

Durch die geführten Touren begrenzt sich die Zeit vor Ort auf max. 4 Stunden. Nach Abschluss der Tour darf man sich auch nicht mehr frei auf dem Gelände bewegen. 

Zudem gibt es verschiedene Zeitslots, für die man sich beim Kauf des Tickets entscheiden muss. Der erste Zeitslot beginnt mit Öffnung der Stätte um 6 Uhr morgens, der zweite Slot um 7 Uhr und so weiter. 

Wer am selben Tag wieder nach Cusco zurück möchte, sollte Machu Picchu bis spätestens 11 Uhr verlassen, damit genügend Zeit für den Rückweg bleibt.   

Was packe ich für den Machu Picchu?

Was solltet ihr in jedem Fall für den Ausflug zum Machu Picchu mit im Gepäck haben? Das verraten wir euch hier. Wir gehen hierbei von einem Zwei-Tages-Trip aus. 

  • Tagesrucksack (inkl. Regencover)
  • Klamotten: Hose (kurz o. lang), T-Shirt, Funktionsshirt, Regenjacke, Unterwäsche & Socken
    • Wir empfehlen, Wechselklamotten mitzubringen. Besonders in der Regenzeit kann es häufig und stark regnen und die meisten Hotels haben keine Heizungen oder Ähnliches, um nasse Kleidung für Tag 2 zu trocknen.  
  • Kulturbeutel
  • Festes Schuhwerk
  • Technische Ausrüstung: Kamera, Action-Cam, Handy
    • Drohnen sind auf dem Machu Picchu nicht erlaubt.  
  • Reisepässe
    • Diese werden für die Anmeldung vor Ort bzw. die Eintrittstickets benötigt.  
  • Wasser & Snacks

Wie komme ich zum Machu Picchu?

Low Budget

Geringe Kosten. Wenige Transportmittel. Viel zu Fuß unterwegs. 

Kosten

Transport: ca. 30 €
Eintritt: ca. 40 €
Guide: ca. 25 €

Step 1: Mit dem Colectivo nach Hidroelectrica

Wie man schon auf der obigen Karte gesehen hat, muss man zunächst von Cusco in die Berge fahren. Es fahren zahlreiche Colectivos von Cusco nach Hidroelectrica. Die Fahrt dauert ca. 5-6 Stunden und kostet um die 30 €. Idealerweise bucht ihr das Colectivo schon im Voraus bei einem der zahlreichen Tourenanbietern in Cusco.

Die Colectivos fahren i.d.R. alle früh morgens in Cusco ab, um bis spätestens 14 Uhr in Hidroelectrica zu sein. Hidroelectrica ist der Treffpunkt für alle Colectivos. Hier endet die Straße. Kein wirklicher Ort, sondern nur ein Umspannwerk und Haltestelle für den Zug nach Aguas Calientes.

Step 2: Wanderung von Hidroelectrica nach Aguas Calientes

Sobald man mit dem Colectivo in Hidroelectrica angekommen ist, geht es zu Fuß nach Aguas Calientes weiter. 

Der Weg ist eine relativ einfache ca. 12 km lange Wanderung durch flaches Gelände entlang der Bahnschienen. Da hier nur ein paar Züge am Tag fahren, ist es sehr ruhig. Dennoch sind es Bahnschienen, also Vorsicht walten lassen und am besten NEBEN und nicht AUF den Schienen laufen. 

Die Wanderung führt durch die atemberaubende Landschaft des Sacred Valley. Entlang des Flusses Urubamba, durch den Dschungel. Auf der Strecke gibt es auch immer wieder Verkaufsstände, die Snacks und Getränke für den Hunger oder Durst zwischendurch anbieten. 

Für die Wanderung nach Aguas Calientes benötigt man ca. 2 Stunden – je nach Lauftempo. Man sollte unbedingt zusehen, dass man bis zum Einbruch der Dunkelheit (ca. 17-18 Uhr) im Örtchen am Fuße des Machu Picchu ankommt. 

Step 3: Aufstieg von Aguas Calientes hoch auf den Machu Picchu

Am nächsten Morgen stehen die letzten Kilometer zum Machu Picchu an. Idealerweise bricht man kurz vor Sonnenaufgang auf. So kann man einerseits den größten Touristenmassen entgehen und man erlebt den Aufstieg umgeben von Nebelschwaden und den ersten Sonnenstrahlen des Tages. Zudem hat man so auch genügend Zeit für den Besuch der Inka-Stätte, da man spätestens gegen 11 Uhr wieder in Richtung Hidroelectrica aufbrechen sollte, um die Colectivos zurück nach Cusco zu erwischen. Diese starten gegen 14 Uhr. 

Den Berg erklimmt man über Treppen. Der Aufstieg dauert nicht lange (ca. 1 Stunde), ist dafür aber mit seinen gefühlt 1.023.543 Treppenstufen nicht ohne. Dennoch lohnt es sich. Die Natur, die aufgehende Sonne und die mystische Stimmung rund um den Machu Picchu entschädigen für die Anstrengung. 

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In Cusco kann man bei vielen Tourenanbietern ein Komplettpaket (inkl. Transport nach Hidroelectrica, Unterkunft, Eintrittsticket und Guide, Lunch, Dinner und Lunchpaket für den 2. Tag) für ca. 80 € pro Person buchen. Weitere Infos findet ihr unten im Beitrag. 

Medium Budget

Mittlere Kosten. Drei Verkehrsmittel. Wandern light.  

Kosten

Transport: ca. 82 € 
Eintritt: ca. 40 €
Guide: ca. 25 €

Step 1: Mit dem Colectivo nach Hidroelectrica

Same, same. Kein Unterschied zur Low Budget Version (siehe oben). 

Step 2: Zugfahrt von Hidroelectrica nach Aguas Calientes

Wem die 12 km Wanderung zwischen Hidroelectrica und Aguas Caliente zu anstrengend ist oder wenn das Wetter nicht mitspielt, hat vor Ort auch die Möglichkeit den Zug zu nehmen. Eine kurze Zugstrecke von ca. 30 Minuten verbindet die beiden Orte. Die Tickets können auch spontan in Hidroelectrica gebucht werden und kosten ca. 30 € (one way).

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Alternativ kann man auch nur die Hin- oder Rückfahrt zu Fuß zurücklegen und den anderen Weg mit dem Zug fahren. Denn auch die Bahnfahrt mit Peru-Rail und Panoramadach durch das Sacred Valley rund um Machu Picchu ist ein Erlebnis für sich. 

Step 3: Busfahrt von Aguas Caliente hoch auf den Machu Picchu

Wer vorhin bei dem Treppenaufstieg gedanklich schon ausgestiegen ist, kann hier aufatmen. Natürlich gibt es auch eine Alternative. Zahlreiche Busse pendeln zwischen Aguas Calientes und dem Eingang vor Machu Picchu. Die Tickets kann man im lokalen Ticket Office in Aguas Caliente holen, idealerweise schon am Abend zuvor. Die einfache Fahrt kostet 12 $, hin und zurück 24 $.

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Natürlich kann man – so wie wir – die Low -und Medium-Budget-Variante auch kombinieren. Dazu findet ihr weiter unten im Beitrag mehr Infos

High Budget

Hohe Kosten. Entweder zwei oder kein Verkehrsmittel. Entweder gar nicht wandern oder 5-Tage wandern. 

Für diese Option gibt es zwei Alternativen: Zugreise oder Inka-Trail. 

A. Mit dem Zug zum Machu Picchu

Kosten

Transport: ab ca. 120 € 
Eintritt: ca. 40 €
Guide: ca. 25 €

Die teuerste, aber auch bequemste Möglichkeit, den Machu Picchu zu besuchen, ist die Zugreise. Der Zug von Peru-Rail startet allerdings auch nicht direkt in Cusco, sondern in Ollantaytambo (ca. 45 Minuten von Cusco entfernt). Von dort fährt man mit dem Zug knapp zwei Stunden nach Aguas Calientes. Am nächsten Tag kann man, wie oben beschrieben, den Bus in Aguas Caliente nehmen und ist ganz ohne Wanderung am Machu Picchu angelangt.

Wer das Geld ganz besonders locker sitzen hat, kann mit dem Zug den Machu Picchu auch innerhalb eines Tages besuchen. Früh am Morgen los, Besuch des Machu Picchu über die Mittagsstunden und am Nachmittag wieder zurück nach Cusco (ab ca. 250 €).

B. Auf dem Inka-Trail zum Machu Picchu

Kosten

Transport: ab ca. 500 €
Eintritt: ca. 40 € 
Guide: ca. 25 € 

Wer den Machu Picchu auf die ursprünglichste Weise erleben und vier Tage im Dschungel des Sacred Valley verbringen will, der wählt den Inka-Trail. Der ca. 44 km lange Trek führt über Bergpässe, durch Nebelwald, entlang der Anden-Kordilleren. Als Wanderer ist man hier auf den Pfaden der Inka unterwegs. 

Der Inka-Trail ist aufgrund von Witterungsverhältnissen nicht ganzjährig geöffnet. Auch ist die Zahl der Wanderer des Inka-Trails begrenzt. Somit muss man sich hierauf frühzeitig vorbereiten und informieren. 

Unsere Erfahrung mit dem Machu Picchu

Unsere Tour zum Machu Picchu war nass, anstrengend, aufregend und begeisternd. Mit der Low Budget Version gestartet und der Medium Budget Variante beendet. 

Nach der Ankunft mit dem Colectivo in Hidroelectrica ging es für uns zu Fuß los. Entlang der Bahnschienen. Zunächst bei Sonnenschein losmarschiert, hat es keine 10 Minuten gedauert und ein monsunartiger Regen brach los. Und ließ uns schon nach Sekunden in klatschnassen Klamotten 10 Kilometer bis nach Agaus Calientes laufen.

Endlich angekommen, mussten wir feststellen, dass unser Hostel weder Heizung noch schließbare Fenster hatte. Kein Scherz, es gab keine Fenster bzw. keine, die sich schließen ließen. Nach kurzem Hin und Her konnten wir das Hotel wechseln und haben die Heizer sowie Föhns auf Hochtouren laufen lassen, um unsere nassen Klamotten (deshalb, bringt Wechselklamotten mit!) zu trocknen. Leider half alles nichts. Und wir mussten am nächsten Morgen in aller Früh in feucht-nasse Schuhe schlüpfen.

Doch nach dem kurzen, aber intensiven Aufstieg wurden wir endlich für die nassen Strapazen belohnt. Der Machu Picchu zeigte sich in voller Pracht. Nachdem die Nebelschwaden die Sicht zunächst verdeckten, verzogen sich diese für den perfekten Machu-Picchu-Moment. Und die nassen Sorgen vom Vortag waren wie weggewischt. Die Umgebung, die Ruinen, die Natur, die Location – die Szenerie macht einen sprachlos. Die Inka-Stadt verzaubert unmittelbar. Und die Lamas inmitten der Szenerie tun ihr Übriges. 

Unser Tourguide war auch super und hat uns stets viel Zeit gegeben, die Stätte selbst zu erkunden und genügend Fotomaterial für zu Hause zu produzieren. Mehr als 3 Stunden haben wir zwischen den Ruinen verbracht. Bevor wir uns wieder auf den Rückweg gemacht haben. Da bereits wieder dunkle Regenwolken am Himmel hingen und uns eine Regenwanderung genug war, haben wir uns beim Rückweg die Zugfahrt gegönnt. Doch alles in Allem können wir sagen, dass die berühmteste aller Inka-Stätten die anstrengende Reise definitiv wert war.

selectedjungle-Tipp

Wie oben bereits angeteasert, haben wir uns für den Besuch des Machu Picchus für ein Komplett-Paket eines Tourenanbieters entschieden. Auch wenn wir keine Fans von „All-Inclusive-Paketen“ sind und uns Essen und Unterkünfte lieber selbst aussuchen, lohnt es sich in diesem Fall definitiv. Spontane Planänderungen, wie bspw. Zug- oder Busfahrten sind auch problemlos möglich. Somit hat man im Prinzip (fast) alle Freiheiten. Zudem ist das Paket unserer Erfahrung nach auch günstiger als wenn man alle Bestandteile des Trips selbst separat buchen würde.

Unserer Tour haben wir direkt in Cusco gebucht. Für insgesamt um die 80 € pro Person haben wir den Transport mit dem Colectivo nach Hidroelectrica, Mittag- und Abendessen am ersten sowie ein Lunchpaket für den zweiten Tag, Eintritt & Guide für den Machu Picchu erhalten. Mit dem Anbieter Mundo Turismo Peru waren wir größtenteils zufrieden. Wie oben beschrieben, mussten wir leider auf eigene Kosten vor Ort das Hotel wechseln, da unser eigentliches Hotelzimmer keine verschließbaren Fenster hatte. Im Nachhinein haben wir die zusätzlichen Kosten aber zurückerstattet bekommen. Die Erwartungen an das Hotel und Essen sollten allerdings nicht allzu groß sein. Aber uns ging es auch nicht um eine Luxusreise, sondern um den Machu Picchu. 

Falls ihr selbst schon mal den Machu Pichu besucht habt oder noch besuchen möchtet, Fragen oder Anregungen habt, schreibt oder mailt uns gerne. Wir freuen uns über alle Beiträge.

by selectedjungle


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  1. Vanessa Schlindwein

    Hallo ihr Lieben,
    vielen Dank für den wirklich sehr sehr hilfreichen Artikel! Wir sind gerade 4 Monate in Mittel- und Südamerika unterwegs und sind voraussichtlich Anfang September in Peru. Ich habe jetzt schon das ein oder andere Mal gelesen, dass man Machu Pichu lange im Voraus buchen muss, da es sonst ausgebucht ist! Wir sind allerdings auch eher so die Spontanreisenden!:-) Eure Variante würden wir da auch bevorzugen! Glaubt ihr im September (ist glaube ich Hauptreisezeit) ist es schwieriger, die Tour spontan zu buchen?
    Schonmal vielen Dank:-)
    Vanessa und Wolfgang

    • selectedjungle

      Hi ihr beiden,
      erstmal danke für euren lieben Kommentar! Wir selbst waren im Februar und somit eher Nebensaison vor Ort. Daher kann ich euch bezüglich Tickets in der Hauptsaison nichts versprechen. Wir selbst haben einen Tag vorab die Tour gebucht und es war absolut kein Problem.
      Ich weiß, dass bspw. der Inka Trail lange im Voraus gebucht werden muss, da nur eine begrenzte Anzahl an Touristen diesen gleichzeitig begehen dürfen.

      Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass man ein paar Tage im Voraus keine Möglichkeiten mehr hat, dorthin zu gehen. Ich würde einfach – sobald klar ist, wann ihr vor Ort seid – mal bei dem ein oder anderen Tourenanbieter anfragen. Zudem könnt ihr auf der Webseite vom Machu Picchu (https://www.machupicchu.gob.pe/general/disponibilidad) nachschauen, wie viele Tickets noch für den jeweiligen Tag und die einzelnen Zeitslots verfügbar sind. Solange hier noch Tickets verfügbar sind, solltet ihr auch problemlos eine Tour buchen können.

      Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen weiterhelfen. Wir waren ja selbst die letzten 5 Monaten in Süd- und Mittelamerika unterwegs. Falls ihr noch weitere Fragen habt, meldet euch gerne! 🙂
      Liebe Grüße!

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