Questions and Answers Q4 Kosten Weltreise Planung Kalkulation

Q4: Welche Kosten kommen bei der Weltreise auf uns zu?

Wie teuer ist eine Weltreise und mit welchen Kosten rechnet ihr? Das war so ungefähr die am häufigsten gestellte Frage, die uns Freunde und Familie gestellt haben, nachdem wir von unserer Weltreise erzählt haben. Aber nach den ersten “Oh, wie toll” und “Ah, wie spannend” ist das auch eine durchaus berechtigte Frage.

Auch wir haben uns natürlich mit dem recht drögen Thema Finanzen auseinandergesetzt bzw. auseinandersetzen müssen. Schließlich ist so eine Weltreise ganz ohne finanziellen Puffer doch recht schwierig. Wie wir die Thematik angegangen sind und wie wir unser Budget für die Reise um die Welt kalkuliert haben, zeigen wir euch hier.

Schritt für Schritt zur Kostenplanung: 

  1. Kostenkalkulation

    Zunächst haben wir uns damit beschäftigt, wie teuer unsere geplante Weltreise werden könnte – sprich eine erste grobe Kostenplanung erarbeitet.

  2. Finanzierung 

    Im nächsten Schritt haben wir uns Gedanken dazu gemacht, wie wir uns dieses Planbudget beschaffen können und uns Maßnahmen überlegt.

An dieser Stelle sei auch nochmal gesagt, dass das Thema Finanzen und Budgetplanung natürlich sehr individuell zu betrachten ist. Hierbei sind die persönliche finanzielle Situation aber auch die eigenen Pläne und Vorstellungen im Hinblick auf die Weltreise absolut entscheidend. Daher sollte man sich und seine Reisegewohnheiten gut kennen, um das Ganze halbwegs verlässlich planen zu können. Unsere Überlegungen und Annahmen sind wahrscheinlich nicht 1:1 auf jeden von euch übertragbar. Dennoch sollten sie euch einen ersten Anhaltspunkt bei der Kalkulation eurer Weltreisekosten und der Planung eines Budgets für eure Weltreise geben. Für eure individuelle Reise müsst ihr diese dann natürlich noch auf eure Needs anpassen.

Aber genug Blabla – kommen wir zum Eingemachten!

1. Kostenkalkulation Weltreise

Am Ende der Kostenkalkulation sollte im Best Case ein Budget stehen, das grob alle möglichen Kosten der Weltreise abdeckt. Um zu einer halbwegs validen Einschätzung zu kommen, mussten wir also zunächst klären, (a) welche Arten von Kosten während der Weltreise grundsätzlich anfallen können und (b) wie unsere Weltreise zumindest im Groben aussehen sollte („Basis-Arbeit„). Auf Basis dieser Informationen konnten wir im dritten Schritt unsere Kosten kalkulieren und ein erstes grobes Budget für unsere Weltreise aufstellen (c).

a. Kostenfaktoren Weltreise

Welche unterschiedlichen Kostenfaktoren müssen wir bei der Weltreiseplanung eigentlich bedenken? Klingt banal, ist aber unheimlich wichtig! Wir haben diese Faktoren in vier Kategorien unterteilt. Anhand dieser Kategorien lassen sich die Kosten später einfacher kalkulieren und ein Budget aufstellen.

  1. Vorbereitungskosten (einmalig)

    Alle Kosten, die bei der Vorbereitung auf die Reise anfallen. Dieser Kostenpunkt ist sehr individuell. Es kommt stark darauf an, wie gut ihr bereits ausgestattet (Rucksäcke, Ausrüstung, Technik etc.) und wie häufig ihr zuvor auf Reisen unterwegs gewesen seid. Was alles auf unserer Weltreise-Packliste steht, findet ihr hierAndere Punkte können beispielsweise die Auslandskrankenversicherung oder eine ausgiebige Impf-Shopping-Tour beim Tropenarzt eures Vertrauens sein.

  2. Lebenshaltungskosten (laufend)

    Der Name ist Programm. Hierunter fallen alle alltäglichen Kosten während der Reise. Essen, Trinken, Schlafen, Transport vor Ort, Eintritts- oder Tourengelder. Hier kommt es natürlich darauf an, ob ihr eher der “Unter-5-Sterne-geht-bei-mir-nichts”- oder der “Brot-und-Wasser-reichen-mir-zum-glücklich-sein”-Typ seid.

  3. Flugkosten (einmalig)

    In der Summe wohl der größte, einmalig anfallende Kostenpunkt. Daher haben wir ihn separat aufgeführt. Zur groben Kalkulation eurer Flugkosten findet ihr unten mehr.

  4. Fixkosten in der Heimat (laufend)

    Nicht ganz unwichtig, wird aber gerne vergessen. Wer wie wir, die Zelte in der Heimat nicht gänzlich abbricht, hat auch während der Reise Verpflichtungen zu Hause, die Geld kosten. Hierzu zählen bspw. alle Kosten rund um die eigene Mietwohnung, Versicherungen und das Netflix- oder Spotify-Abo, auf das man auch während der Reise nicht verzichten möchte.

b. Basis-Arbeit

Wenn man einmal weiß, welche verschiedenen Kostenfaktoren auf einen zukommen, ist man schon einen erheblichen Schritt weiter in Richtung Weltreisebudget. Um die Kostenfaktoren nun mit halbwegs validen Werten füllen zu können, muss man sich zunächst über ein paar Dinge klar werden. Ein Auszug an Fragen, die wir uns in dieser Phase gestellt haben, findet ihr hier:

  • Wohin soll unsere Reise grob gehen?
  • Wie lange wird unsere Weltreise sein?
  • Wie wollen wir um die Welt reisen – mit Camper, Trampen oder doch per Flugzeug?
  • Welche Regionen der Welt sind teuer, welche günstiger?
  • Wie hoch sind die ungefähren Lebenshaltungskosten in unseren Zielregionen?
  • Was kostet eine Nacht in unseren Zielländern?
  • Wie viel kosten unsere Flüge von A nach B nach C nach D?
  • Welche Ausrüstung benötigen wir (noch) und wie viel wird diese kosten?

Wenn man diesen Fragenkatalog erstmal beisammen hat, muss man versuchen, die passenden Antworten zu finden. Eins vorweg – wir empfehlen definitiv nicht, die komplette Reise bis ins kleinste Detail im Vorhinein durchzuplanen. Unsere Idee von einer Weltreise lebt davon, sich treiben lassen zu können und nicht genau zu wissen, wo man im April oder Juli sein wird. Dennoch mussten wir für eine Kostenplanung die oben stehenden Fragen zumindest im Groben für uns beantworten. Denn so ganz ohne Plan lässt sich logischerweise auch kein Planbudget festhalten.

Nun, wie sind wir vorgegangen?

Als Profi-Fernweh-Suchtis haben wir natürlich eine Bucketlist an Ländern, die wir bereisen möchten. Gleichzeitig war auch klar, dass wir nicht die ganze Welt sehen können und wollen. Schließlich muss es auch noch nach unserer Weltreise schwarze Flecken auf der Erde zum Entdecken geben. Somit haben wir uns zunächst auf folgende Regionen der Welt konzentriert: Süd- & Mittelamerika, Südostasien, Südafrika.

Nachdem die Zielregionen zumindest im Groben klar waren, haben wir uns an unsere Laptops gesetzt und die wichtigsten Fakten – auch kostenseitig – anrecherchiert. Anrecherchiert deshalb, weil wir, wie oben bereits geschrieben, keine Detailplanung machen, aber uns zumindest im Ansatz grob ein Bild über die Lebenshaltungskosten in diesen Regionen machen wollten. Und wie haben wir das gemacht? Ganz simpel – Suchmachschinen und Buchungsportale à la Booking.com, AirBnB, Hostelworld, Google Flights oder Kayak angeschmissen und Kosten gesammelt. Parallel haben wir auch unsere Reiseführer durchforstet und weitere Informationen eingeholt.

Alles in Allem haben wir uns in dieser Phase ein solides Grundverständnis für die Lebenshaltungskosten in unseren Zielregionen aufgebaut und konnten nun die zuvor festgehaltenen Kostenpunkte auch mit echten Zahlen füllen. Crazy – we know!

c. Unsere Kostenkalkulation

Alle folgenden Kosten sind pro Person kalkuliert und auf unsere aktuelle Situation abgestimmt. Solltet ihr Fragen dazu haben, mailt uns oder schreibt einfach in die Kommentare.

  1. Vorbereitungskosten: ca. 750,- € p.P. (einmalig)

    Da wir nicht zum ersten Mal mit Backpack losziehen, sind wir eigentlich schon recht gut ausgestattet. Wir mussten in der Vorbereitung vor allem die Kosten für unsere Auslandskrankenversicherungen und die Erweiterung unserer Haftpflichtversicherung fürs Ausland und unsere Drohne (hierzu folgen weitere Informationen in einem weiteren Beitrag) einkalkulieren. Zudem unsere Impfkosten (welche Impfungen uns empfohlen wurden, folgt in einem separaten Beitrag), die jedoch zum Teil von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden. Da unsere Rucksäcke schon etwas in die Jahre gekommen sind, haben wir auch hier aufgefrischt und uns noch ein paar weitere kleinere Gadgets, wie Packtaschen, besorgt.

  2. Lebenshaltungskosten unterwegs: ca. 1.000,- € p.P. pro Monat

    Die Fixkosten haben wir basierend auf unseren Recherchen kalkuliert. Die Annahme von ca. 30 € p.P. pro Tag ist sehr sparsam. Sprich Hostel & Couchsurfing statt Hotels, Selbstversorgung statt Restaurants, Busse statt Inlandsflüge. Klar ist, dass das 30€-Tagesbudget nur ein Mittelwert sein kann. Wenn wir in kostenintensiveren Ländern wie bspw. Chile mehr ausgeben, sollten wir die Mehrkosten in günstigeren Ländern, wie z.B. in Bolivien, einsparen.

  3. Flugkosten: ca. 2.500,- € p.P. (einmalig)

    Für die Kalkulation der Flugkosten können wir euch Google Flights ans Herz legen. Dort könnt ihr euch Verbindungen und Flugpreise für ganze Regionen und Kontinente auf einer Karte grafisch anzeigen lassen. So bekommt man ein gutes Gefühl, was Flüge in und zwischen den einzelnen Regionen der Welt in etwa kosten und man kann sich eine flugpreistechnisch kostengünstige Route zusammenstellen. Oder, wenn man bereits Zielregionen hat, sich mit Google Flights genau diese Route durchrechnen lassen. Sprich eine Flugverbindung nach der anderen checken, Preise notieren und anschließend addieren. Schwups sind wir bei der groben Summe von ca. 2.500,- EUR p.P. gelandet.

  4. Fixkosten in der Heimat: ca. 25,- € p.P. pro Monat (laufend)

    Auch dieser Kostenpunkt ist sehr individuell zu betrachten. Da wir unsere Wohnung untervermieten, fallen bei uns glücklicherweise nur minimale Kosten in der Heimat an. Der Handyvertrag, der zu spät stillgelegt wurde. Das Netflix- und Spotify-Abo für das On-The-Go-Entertainment. Die Anwartschaft für die Zahnzusatzversicherung – ohne wäre doch zu riskant (haha), der Post-Nachsendeauftrag oder die Fremdsprachenlern-App.

Auch ohne Mathestudium ist der nächste Schritt simpel. Wir haben nun die einzelnen Kostenpunkte kalkuliert, die Summe ist der letzte Schritt.

Unser geplantes Budget für unsere Weltreise

 

         750,- € (Vorbereitungskosten)
(+) 11.000,- € (1.000 € x 11 Monate (unsere ungefähre Reisezeit), Lebenshaltungskosten unterwegs)
(+)  2.500,- € (Flugkosten)
(+)     275,- € (25,- x 11 Monate, Fixkosten in der Heimat)

(=) 14.525 € p.P. pro Weltreise

 

Bitte beachtet: Dies ist eine grobe Summe basierend auf unseren Plänen und Vorstellungen. Dennoch hat uns diese Summe bei der weiteren Planung sehr geholfen.

2. Finanzierung

Vorneweg – auch wir haben 14.525,- € nicht mal eben auf dem Girokonto liegen (haha, schön wärs). Ganz naiv konnten wir die Weltreise aber auch nicht angehen. Also stand die nächste Frage an: Wie bekommen wir das Geld zusammen?

Maßnahme 1: Sparen, sparen, sparen

Ab dem Zeitpunkt, an dem die Weltreise für uns feststand, war Sparen & gut Haushalten angesagt. An allen Ecken und Enden. Kein unnötiger Schnickschnack für zu Hause mehr. Weniger Restaurant- und Kinobesuche. Und weniger Klamotten. Insgesamt haben wir ca. 6 Monate unsere Ausgaben auf das Nötigste reduziert. Diese Reduzierung macht einem auch erstmal bewusst, welche Dinge wirklich notwendig sind und hat unseren Konsum-Zwang deutlich gedrückt. Positiver Nebeneffekt also. Mit unseren Einnahmen und den reduzierten Ausgaben, konnten wir uns beide somit ein gutes erstes Polster für die Weltreise aufbauen.

An dieser Stelle sei aber auch nochmal gesagt: Das gesamte Budget für die Weltreise kam nicht nur von einer halbjährigen Sparphase (ja, so viel würden wir auch gerne verdient, damit das ausgereicht hätte). Schon seit Jahren sparen wir beide Geld an, wenn möglich, und gehen grundsätzlich mit unseren Finanzen bewusst und nachhaltig um. Dadurch ist natürlich über die Jahre etwas zusammengekommen, das wir nun auch für die Weltreise nutzen können.

Maßnahme 2: Bares für Rares

Ein weiterer Tipp: Macht alles zu Geld, was nicht niet- und nagelfest ist. Scherz beiseite. Aber eine kleine Ausmist-Aktion kann auch bares Geld bringen. Ob bei eBay Kleinanzeigen oder Kleiderkreisel. Ungebrauchte Möbel, Bücher, Klamotten und, und, und können liquide gemacht werden und direkt die Weltreisekasse aufbessern.

Maßnahme 3: Weltreise = Dauer-Urlaub?

Muss nicht sein. Auch wenn ihr auf Weltreise seid, gibt es doch unzählige Möglichkeiten, Geld dazuzuverdienen – vor Ort oder online in aller Welt. Auch wir planen – je nach Reisebudget und Optionen – unterwegs hin und wieder zu jobben. Eine Übersicht an Möglichkeiten, die auch wir für unsere Reise in der Hinterhand behalten, findet ihr hier:

  1. WWOOFing

    World wide opportunities on organic farms. Arbeiten für Kost- & Logis frei. Weltweites Netzwerk und tolle Möglichkeit, ganz unmittelbar Land, Leute & Kultur kennenzulernen. (https://wwoofinternational.org)

  2. Soziale Projekte vor Ort

    Überall auf der Welt gibt es eine Vielzahl an sozialen Projekten, die Unterstützung benötigen. Viele bieten Short-Term-Stays an. Und obendrein hat man häufig die Möglichkeit, vor Ort kostenfrei zu essen oder zu übernachten. Somit spart man nicht nur Ausgaben, sondern leistet auch ganz aktiv etwas Gutes. Es gibt zwar zahlreiche Agenturen, die Reisende überall auf der Welt mit sozialen Projekten verknüpfen, häufig kosten diese Agenturen aber eine kleine Stange Geld. Daher wollen wir die Option mitnehmen und – sofern es passen sollte – vor Ort angehen. Wir halten euch auf dem Laufenden!

  3. Mini-Jobs vor Ort

    Ob im Hostel, Restaurant oder in der Tauchschule. Für Reisende gibt es oft zahlreiche Möglichkeiten, einen Beschäftigung zu finden. Am einfachsten funktioniert das vor Ort im direkten Kontakt mit den Locals.

  4. Digitales Nomadentum

    Dank Internet kann man mittlerweile von überall auf der Welt aus arbeiten. Ob als digitaler Assistent in Festanstellung oder als Freiberufler auf Projektbasis. Es gibt unzählige Möglichkeiten, Gelegenheitsjobs übers Internet zu ergattern und sich so ein paar Euros, Pesos oder Baht (oder was auch immer ihr benötigt) dazuzuverdienen. Beispiele für entsprechende Jobbörsen findet ihr hier:

Bitte beachte: Da wir noch vor unserer Weltreise stehen, haben wir bisher keine der o.g. Optionen selbst ausprobiert. Im Laufe unserer Reise wird sich das aber sicherlich ändern. Unserer Erfahrungen halten wir natürlich hier fest.

Mit Hilfe dieser Maßnahmen, wollen wir das Thema Weltreisekosten angehen. Letztendlich wollen wir uns aber nicht dauerhaft einen Kopf über Kosten, Preise und Finanzen machen. Die Weltreise soll ja schließlich dazu dienen, den Kopf auch mal frei zu kriegen.

selectedjungle-Tipp: Kostenkontrolle

Damit wir aber auch unterwegs unsere Ausgaben und finanzielle Situation im Blick haben können, haben wir uns dazu entschlossen, eine umfassende Kostentabelle mit auf Reisen zu nehmen.

Hört sich zwar erst einmal aufwändig und übertrieben an. Jedoch vertreten wir den Standpunkt, wenn wir uns einmal die Mühe gemacht haben, diese Tabelle anzulegen, können wir all unsere Ausgaben easy on the go eintragen. Somit müssen wir keine Kosten im Kopf kalkulieren oder nachrechnen. Wir können ganz einfach in regelmäßigen Abständen, bspw. einmal im Monat, die Finanztabelle zücken und den Status prüfen. Haben wir zu viel ausgegeben, treten wir in nächster Zeit etwas kürzer. Haben wir zu viel gespart (okay, als ob das vorkommen wird), können wir in den Folgewochen in Saus & Braus leben.

Grundsätzlich ist das Thema Finanzen wichtig. Da es aber keine zu große Rolle auf unserer Weltreise spielen soll, haben wir uns vorab intensiv damit beschäftigt, geplant und kalkuliert. Mit dieser Kalkulation, einer realistischen Einschätzung unserer Pläne und einer Kostenübersicht für unterwegs fühlen wir uns gut gewappnet. Und können diesen Prozess jedem angehenden Weltreisenden wärmstens ans Herz legen.

Noch Fragen?

Wenn ihr Fragen rund um diese Themen habt, mailt uns oder schreibt in die Kommentare. Wir helfen euch gerne weiter.

Weitere Infos, Tipps & Tricks rund um das Thema Weltreisevorbereitung findet ihr in unserer Rubrik „Questions & Answers: Weltreise“. Up next: Kreditkarten auf der Weltreise. Was muss man beachten?

euer selectedjungle

 

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